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Zum 143. Geburtstag von Christian Morgenstern

Vernissage am 6. Mai 2014 im Festsaal der Bismarckhöhe in der Turmgalerie anlässlich der II. Ausstellung: „Gratulation zum 143. Geburtstag von Ch. M.“

Zur Begrüßung im Namen des Vorstandes des Freundeskreises der Bismarckhöhe verweist der Kurator Achim Risch auf die „Unerschöpflichkeit“  Christian Morgensterns, die so viele Künstlerinnen und Künstler dazu animiert habe, sich mit Beiträgen an dem 4-teiligen Zyklus von Ausstellungen zum Christian Morgenstern Jahr auf der Bismarckhöhe zu beteiligen.


Der Jugendkreis der Christengemeinschaft Berlin-Prenzlauer Berg gratuliert im Anschluss mit einem Ausschnitt aus seinem Programm „Bachgeriesel im Land“ -  in Szene gesetzte Morgensterngedichte, angefangen vom Butterbrotpapier über den Werwolf bis hin zum Seufzer auf dem Eis. Unerschöpflich sind diese kleinen  Szenerien, in denen die von den Jugendlichen präsentierten und dargestellten Schuhe, Maus, Wolf und Wiesel in ihrem Spiel beim Publikum große Begeisterung hervorrufen.


Jürgen Raßbach überreicht den jungen Künstlern des Jugendkreises Rosen und gratuliert Chrisian Morgenstern auch selbst zum 143. Geburtstag im Blick auf dessen Leben zwischen Lebenslust und Todeswissen. Die Krankheit, die Tuberkulose hat ihm ein unstetes Wanderleben aufgezwungen, doch mit seiner Lyrik, mit seinem Humor habe er immer wieder Wege gefunden, die Gespenster zu vertreiben.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankt sich Bürgermeister Werner Große noch einmal ganz besonders bei Achim Risch, ohne den es diesen 4-teiligen Ausstellungszyklus zur Ehrung Morgensterns sowie das Morgenstern Literatur-Museum nicht gegeben hätte. Der Dichter ist auf eine ganz neue Weise in der Stadt Werder präsent und „unsterblich“ im Gedächtnis der Stadt verankert.

 

Dr. Monika Arlt
Kuratorin im Mai 2014